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	<title>Kommentare zu: Wie erkläre ich das bloß dem Mandanten?</title>
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	<description>Wirtschaft &#38; Recht. Synchron.</description>
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		<title>Von: RA GK</title>
		<link>http://www.wkblog.de/allgemeines/wie-erklare-ich-das-blos-dem-mandanten/comment-page-1#comment-505</link>
		<dc:creator>RA GK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 10:26:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme dem oben gesagten voll zu und habe derzeit den ultimativen Nachweis für das Sprichwort &quot;Auf hoher See und vor Gericht....&quot; auf dem Tisch. Ich vertrete 3 Bürgen, die gesamtschuldnerisch Haften und nun vom Gläubiger an 3 verschiedenen Landgerichten verklagt werden. Klage und meine Verteidigung sind in allen 3 Verfahren gleichlautend. LG 1 möchte der Klage stattgeben, LG 2 möchte die Klage abweisen und LG 3 ist noch unentschlossen und fragt ständig nach, wie denn die anderen LGs entschieden haben/entscheiden wollen.....(die jeweiligen LGs wissen von den Parallelverfahren)
Da fragt man sich ja schon warum man sich so Mühe gibt, ist ja dann doch irgendwie Glückssache....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dem oben gesagten voll zu und habe derzeit den ultimativen Nachweis für das Sprichwort &#8220;Auf hoher See und vor Gericht&#8230;.&#8221; auf dem Tisch. Ich vertrete 3 Bürgen, die gesamtschuldnerisch Haften und nun vom Gläubiger an 3 verschiedenen Landgerichten verklagt werden. Klage und meine Verteidigung sind in allen 3 Verfahren gleichlautend. LG 1 möchte der Klage stattgeben, LG 2 möchte die Klage abweisen und LG 3 ist noch unentschlossen und fragt ständig nach, wie denn die anderen LGs entschieden haben/entscheiden wollen&#8230;..(die jeweiligen LGs wissen von den Parallelverfahren)<br />
Da fragt man sich ja schon warum man sich so Mühe gibt, ist ja dann doch irgendwie Glückssache&#8230;.</p>
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		<title>Von: Helmut Karsten</title>
		<link>http://www.wkblog.de/allgemeines/wie-erklare-ich-das-blos-dem-mandanten/comment-page-1#comment-504</link>
		<dc:creator>Helmut Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
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		<description>Die Justiz ist die 3. Gewalt im Staate, jedoch für den Bürger, vom Moment an dem er sich an den PC setzt oder auf die Straße tritt, ist die Justiz die ERSTE Gewalt. In deren Funktion sagen Polizei, StA(e) und eben in der Folge dann die Ri dem Bürger wenn er was falsch gemacht hat. 

Ist es dann nicht unabdingbar, für einen Staat der sich &quot;demokratischer Rechtsstaat&quot; nennen möchte, dass sich die vorgenannten Elemente (beinahe hätte ich &#039;Schergen&#039; geschrieben) ebenso wie die Leute in Berlin, zur Wiederwahl, durch den Bürger, stellen müssen?

Ich habe 20 Jahre in den USA gelebt. Vom Polizeichef bis zum Ri müssen sich die Leute, in unterschiedlichen Zeitperioden (wegen der Gefahr der &#039;Bandenbildung&#039;), der Wiederwahl stellen. Von Innenrevision überwacht, mit der Möglichkeit von Indizienbeweisen und darüberhinaus der Maßgabe der völligen (finanziellen)Verantwortung für &quot;Fehlurteile&quot;, passieren selbst dort noch Unfälle. 

Bedeutend weniger, wenn man bedenkt, dass es sich um ein 3oo Mio (plus,plus) Volk handelt. Jetzt frage ich mich,
wieviele Verfahren wg. Rechtsbeugung und/oder Strafvereitelung sind in Deutschland noch nach dem BGH (Aufhebungen) denn in Deutschland, in den letzten 60 Jahren &#039;kleben geblieben&#039;?

Hier mein Zitat, von wem weis ich allerdings auch nicht:

Dieses pseudostaatliche Gebilde hat nichts als den baldigen Untergang verdient und jeder, der es &quot;Rechtsstaat&quot; nennt, sollte auf seinen Geisteszustand untersucht werden.

Meinen Fall kann man googeln..........</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Justiz ist die 3. Gewalt im Staate, jedoch für den Bürger, vom Moment an dem er sich an den PC setzt oder auf die Straße tritt, ist die Justiz die ERSTE Gewalt. In deren Funktion sagen Polizei, StA(e) und eben in der Folge dann die Ri dem Bürger wenn er was falsch gemacht hat. </p>
<p>Ist es dann nicht unabdingbar, für einen Staat der sich &#8220;demokratischer Rechtsstaat&#8221; nennen möchte, dass sich die vorgenannten Elemente (beinahe hätte ich &#8216;Schergen&#8217; geschrieben) ebenso wie die Leute in Berlin, zur Wiederwahl, durch den Bürger, stellen müssen?</p>
<p>Ich habe 20 Jahre in den USA gelebt. Vom Polizeichef bis zum Ri müssen sich die Leute, in unterschiedlichen Zeitperioden (wegen der Gefahr der &#8216;Bandenbildung&#8217;), der Wiederwahl stellen. Von Innenrevision überwacht, mit der Möglichkeit von Indizienbeweisen und darüberhinaus der Maßgabe der völligen (finanziellen)Verantwortung für &#8220;Fehlurteile&#8221;, passieren selbst dort noch Unfälle. </p>
<p>Bedeutend weniger, wenn man bedenkt, dass es sich um ein 3oo Mio (plus,plus) Volk handelt. Jetzt frage ich mich,<br />
wieviele Verfahren wg. Rechtsbeugung und/oder Strafvereitelung sind in Deutschland noch nach dem BGH (Aufhebungen) denn in Deutschland, in den letzten 60 Jahren &#8216;kleben geblieben&#8217;?</p>
<p>Hier mein Zitat, von wem weis ich allerdings auch nicht:</p>
<p>Dieses pseudostaatliche Gebilde hat nichts als den baldigen Untergang verdient und jeder, der es &#8220;Rechtsstaat&#8221; nennt, sollte auf seinen Geisteszustand untersucht werden.</p>
<p>Meinen Fall kann man googeln&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
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		<title>Von: Anno</title>
		<link>http://www.wkblog.de/allgemeines/wie-erklare-ich-das-blos-dem-mandanten/comment-page-1#comment-498</link>
		<dc:creator>Anno</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:10:56 +0000</pubDate>
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		<description>Da Zitiere ich doch nur zu gerne folgenden Satz:
Recht und Gerechtigkeit sind zwei verschiedene Themenkreise, deren Berührungspunkte, so vorhanden, äußerst marginal sind.
(Author ist mir nicht bekannt)

Mehr kann ich als nicht Jurist zu den aufgeführten Urteilen nicht sagen, da sie aus meiner Sicht auch mehr als unverständlich ist wie man zu solchen Entscheidungen kommen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da Zitiere ich doch nur zu gerne folgenden Satz:<br />
Recht und Gerechtigkeit sind zwei verschiedene Themenkreise, deren Berührungspunkte, so vorhanden, äußerst marginal sind.<br />
(Author ist mir nicht bekannt)</p>
<p>Mehr kann ich als nicht Jurist zu den aufgeführten Urteilen nicht sagen, da sie aus meiner Sicht auch mehr als unverständlich ist wie man zu solchen Entscheidungen kommen kann.</p>
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